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Europäische Kommission erhöht Ernährungshilfe für Dürreopfer in Afghanistan

Die Hilfszahlungen der EU an die Opfer der Dürre im Norden und Westen Afghanistans wird um 1,5 Millionen Euro erhöht, womit sich der Gesamtbetrag der Ernährungshilfe auf 4,5 Millionen Euro beläuft.

Die Hilfszahlungen der EU an die Opfer der Dürre im Norden und Westen Afghanistans wird um 1,5 Millionen Euro erhöht, womit sich der Gesamtbetrag der Ernährungshilfe auf 4,5 Millionen Euro beläuft. Die Kommissarin für Internationale Zusammenarbeit, humanitäre Hilfe und Krisenreaktion Kristalina Georgieva unterstrich derweil die Notwendigkeit der zusätzlichen Hilfszahlungen. Die afghanische Bevölkerung würde auf Grund der Konflikte und der mangelhaften Sicherheitssituation bereits übermäßig leiden, weshalb sie die anhaltende Dürre nun besonders hart treffe.

Die Hilfszahlungen werden in Bargeld an die Dürreopfer übergeben, um den lokalen Markt zu stärken. Dies sei besonders effektiv, wie ein Team zur Bewertung der Hilfsmission, das seit Juni dieses Jahres vor Ort ist, bekräftigt. Das Team analysiert die seit dem Sommer die Hilfsleistungen, um diese besonders zielgerichtet und effektiv einsetzen zu können. Im Gesamtverlauf dieses Jahres belief sich die von der Kommission an die afghanische Bevölkerung gezahlte Hilfsleistung auf 33 Millionen Euro.

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