Neue Regeln für Mobilfunkanbieter
Die EU-Kommission will die Mobilfunkkunden weiter schützen und den Markt stärker für den Wettbewerb öffnen. Durch neue Regeln für europäische Mobilfunkbetreiber bzw. durch eine Preisobergrenze für den Zugang zum Internet über das Handy will sie dem Ziel eines nahtlosen Kommunikationsmarkts näher kommen sowie den Markt für neue Anbieter öffnen, um dauerhaft für mehr Wettbewerb und damit für faire Preise zu sorgen.
Die EU-Kommission will die Mobilfunkkunden weiter schützen und den Markt stärker für den Wettbewerb öffnen. Durch neue Regeln für europäische Mobilfunkbetreiber bzw. durch eine Preisobergrenze für den Zugang zum Internet über das Handy will sie dem Ziel eines nahtlosen Kommunikationsmarkts näher kommen sowie den Markt für neue Anbieter öffnen, um dauerhaft für mehr Wettbewerb und damit für faire Preise zu sorgen.
Am 25. Mai hätten neue Vorschriften zur Stärkung der Rechte von privaten und geschäftlichen Kunden bei Telefon- und Mobilfunkdiensten in nationales Recht umgesetzt sein sollen, doch nur sieben Mitgliedstaaten haben diese Frist eingehalten. Nun eröffnete die EU-Kommission Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland und 19 weitere EU-Staaten. Zu diesen Vorschriften gehören etwa das Recht, den Telekommunikationsbetreiber innerhalb eines Tages ohne Änderung der Telefonnummer zu wechseln, der Anspruch auf klarere Informationen über die angebotenen Dienstleistungen und ein besserer Online-Datenschutz.














