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Ostseeraum: Neue Strategie für mehr Zusammenarbeit

Die Europäische Kommission möchte die Zusammenarbeit zwischen den Staaten im Ostseeraum intensivieren, um gemeinsame Ziele wie etwa eine bessere Wasserqualität leichter erreichen zu können.

Die Europäische Kommission möchte die Zusammenarbeit zwischen den Staaten im Ostseeraum intensivieren, um gemeinsame Ziele wie etwa eine bessere Wasserqualität leichter erreichen zu können. Es gibt drei Schwerpunkte: Die „Rettung der Ostsee“, die „Anbindung der Region“ und die „Steigerung des Wohlstands“.

Jeder dieser Schwerpunkte enthält konkrete Zielvorgaben. So soll bis 2020 die illegale Abwassereinleitung gestoppt werden, bis 2015 sollen die Gas- und Strommärkte vollständig verbunden sein und der regionale Handel bis 2020 um 15 Prozent gesteigert werden.

„Die EU-Strategie für den Ostseeraum trägt Früchte“, erklärte der Kommissar für Regionalpolitik Johannes Hahn. Seit dem Start der EU-Strategie für den Ostseeraum (EUSBSR) im Jahr 2009 haben die acht beteiligten Mitgliedstaaten und ihre Partnerstaaten, die nicht der EU angehören, neue Arten der vertieften Zusammenarbeit entwickelt. Hierzu gehören auch internationale Kooperationen wie das „Baltic Science Link“ zwischen dem Hamburger Forschungszentrum DESY und dem Schwedischen Forschungsrat, das die regionale Forschungsinfrastruktur und Innovation stärken soll.

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