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Strukturfonds besser zur Eingliederung der Roma nutzen

Zur besseren Eingliederung der Roma-Gemeinschaften hat die Europäische Kommission die Mitgliedstaaten zu einer stärkeren Nutzung der Strukturfonds aufgerufen.

Die größte ethnische Minderheit in der Europäischen Union wird immer noch stark diskriminiert. Die EU-Kommission legte heute einen Bericht und eine Mitteilung zur Lage der Roma vor. Darin fordert sie den Einsatz der Strukturfonds einschließlich des Europäischen Sozialfonds zur besseren Eingliederung der Roma. "Die Roma brauchen keinen eigenen Arbeitsmarkt und sie wollen keine renovierten Roma-Ghettos. Wir wollen erreichen, dass die Roma als gleichberechtigt akzeptiert, dass sie in die Gesellschaft integriert werden. Der Europäische Sozialfonds ist ein starker Hebel", erklärte László Andor, EU-Kommissar für Beschäftigung, Soziales und Integration.

Nähere Informationen finden Sie unter: http://ec.europa.eu/deutschland/press/pr_releases/9092_de.htm

 

 

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Córdoba

Zweite Roma Gipfel (bis 09.04.)