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Europa nach den Wahlen – Nach dem Spiel ist vor dem Spiel?

Am 17.09.2014 laden wir um 19:00 Uhr zu einer Diskussion ins EIZ Berlin ein. Thema: Die Folgen der Europwahlen für Berlin und Deutschland

Die Europawahlen 2014 brachten neben einer neuen Zusammensetzung des Europäischen Parlaments auch neue Verfahren hervor: So konnten europakritische und extremistische Parteien in vielen EU-Ländern große Erfolge erzielen und eine hohe Anzahl von Abgeordneten ins neue Europäische Parlament entsenden. Die Europawahl war ein Novum, weil erstmalig Spitzenkandidaten angetreten waren. Der EVP-Spitzenkandidat Jean-Claude Juncker ist designierter Präsident der Europäischen Kommission.

Welche Auswirkungen hat die Stärkung der Populisten auf die Arbeit des Europäischen Parlaments? Was bedeutet das neue Auswahlverfahren des Kommissionspräsidenten für die Beziehungen zwischen Parlament und Kommission? Ist es ein Startschuss für eine stärkere Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger? Wer wird der künftigen Kommission angehören?

Über diese und weitere Fragen möchten wir mit unseren Podiumsgästen und Ihnen am 17. September 2014 von 19:00 bis 21:00 Uhr im Europäischen Informationszentrum Berlin (Voßstraße 22, 10117 Berlin) diskutieren.
Wir würden uns freuen, Sie zu der Veranstaltung begrüßen zu dürfen. Ihre Anmeldung senden Sie bitte bis zum 16.09.2014 an info@eu-infozentrum-berlin.de

Auf dem Podium sind vertreten:
  • Bernhard Schnittger, stellv. Leiter der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland
  • Elisabeth Wisniewski, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit, Informationsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland
  • Dr. Funda Tekin, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Institut für Europäische Politik e.V.
  • Manuel Müller, Young Expert der Jungen Europäischen Bewegung und Autor des Blogs „Der (europäische) Föderalist“

Moderation: Jan Roessel, Referent EU & Europa, Deutsche Gesellschaft e.V.

Die Veranstaltung findet in Kooperation zwischen dem Europäischen Informationszentrum Berlin (Träger: Deutsche Gesellschaft e.V.), der Europa-Union Berlin e.V. sowie der Kontaktstelle Deutschland „Europa für Bürgerinnen und Bürger“ statt. 

Die Veranstaltung ist kostenfrei und allgemein  zugänglich.