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Junge Flüchtlinge – junge Antworten

Am 25. August luden das Europäische Informationszentrum und die Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland zur Veranstaltung „junge Flüchtlinge – junge Antworten ein“.

In einem im Juli von der Europäischen Grundrechteagentur veröffentlichten Bericht geht hervor, dass drei von vier im Zeitraum von Januar bis Mai 2016 nach Deutschland geflüchtete Personen unter 30 Jahre alt sind. Ziel der Veranstaltung war es deshalb das Thema Migration aus einer Jugendperspektive zu diskutieren. Dazu diskutierten Vertreter aus Politik und Gesellschaft.

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 Das Podium

Derzeit ist das Thema Flüchtlinge in aller Munde. Unser ehemaliger Praktikant Tameem Mhanna beschrieb seine Flucht nach Deutschland. Doch  Europa hat das Problem zu spät erkannt, wie Michael Popp, Mitglied im Rednerdienst Team Europe der Europäischen Kommission bedauert. Insbesondere Jugendorganisationen könnten durch die jugendliche Flexibilität Engpässe überbrücken, wie Mandy Merker, stv. Bundesleiterin Deutsches Jugendrotkreuz erläutert. Wichtig seien auf Dauer Teilhabe zu sichern und Menschen unabhängig der Herkunft Perspektiven zu schaffen, unterstreicht Kevin Kühnert, Vorsitzender der Jusos Berlin. Es brauche junge Antworten auf aktuelle und zukünftige Fragen, wie Moderatorin Carina Autengruber bekräftigt. Zumindest verstünden Jugendliche die Probleme andere Jugendlicher besser, sie sprächen also eine gemeinsame Sprache, wie Hetav Tek, Vorsitzende des Deutschen Bundesjugendrings, eröffnet. Diese Thematik wird uns auf jeden Fall noch lange beschäftigen.

 

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